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Filmvorführung Wiedereröffnung

Schneller als erwartet (siehe BEH-Newsletter von 05.05.2020) stehen erhebliche Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen an. Dank unseres Föderalismus gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Regelungen. Die Reglungen aller Bundesländer finden Sie hier https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198 Häufig bieten auch die IHKen gute Informationen. Hier können Sie die Seite der für Sie zuständigen IHK ermitteln.  https://www.ihk.de/ Die hier im Fokus stehenden Kinolandschaften sind als Kategorie in keinem Verzeichnis eines Bundeslandes enthalten, sodass auch bei weiteren Lockerungen diese Betriebe nicht gattungsmäßig erwähnt werden. So würden z.B. in Hamburg Videokabinen und Kinolandschaften unter § 5 Abs. 2 (Vergnügungsstäten im Sinne der Baunutzungsverordnung), aber auch unter § Abs. 3

Lockerung der Corona-Auflagen

Der eiserne Griff der Corona-Maßnahmen um den Hals der Wirtschaft lockert sich! Nach, bzw. auch vor jeder Konferenz des Bundes mit den Ländern werden Restriktionen durch die Länder aufgehoben. Die Öffnung der Ladengeschäfte war dazu ein erster Schritt, der allerdings für die meisten Betreiber kaum ausreicht, um einen kostendeckenden Umsatz zu generieren. Sehr viele Betreiber sind darauf angewiesen, dass auch die angeschlossenen Videokabinen und Kinolandschaften wieder geöffnet werden dürfen. Die aktuelle Entwicklung gibt allerdings Anlass zu der Hoffnung, dass auch das in absehbarer Zeit wieder möglich sein wird. Allerdings wird auch das wieder in jedem Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Als erstes

Video-Vorführung

Viele Mitglieder stellen die Frage nach Wiedereröffnungen von Film-Vorführstätten, insbesondere, ob Videokabinen geöffnet werden dürfen. Da Vidoekabinen in keiner Landesverordnung explizit genannt werden, gibt es dazu auch unterschiedliche Auffassungen. Wer sichergehen und Behördenärger vermeiden will, sollte sich individuell an sein zuständiges Ordnungsamt wenden. Eine Formulierungshilfe finden Sie nachstehend. Der Text ist an die individuellen Gegenheiten anzupassen. Für Einzelfragen steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne auch telefonisch zur Verfügung. Mustertext für Anfrage nach Öffnung von Videokanbinen Sehr geehrte Damen und Herren,ich betreibe das Erotik-Fachgeschäft Adresse, das seit Datum wieder geöffnet ist.Dem Ladengeschäft angegliedert sind ……(Anzahl der in Betrieb befindlichen Kabinen)  Videoeinzelkabinen, in

Omocha Dreams

Über Omocha Dreams ® Omocha Dreams ist ein Lifestyle-Unternehmen, das sich auf Vermarktung, Entwicklung und den Verkauf von besonderen Sexspielzeugen spezialisiert hat. Der Name “Omocha” entspringt unserer ersten Produktlinie, die wir 2004 aus Japan importierten. Omocha ist das japanische Wort für Spielzeug. Wir bewundern die großartigen Ideen und Technologien, die die in Japan hergestellten Sexspielzeuge bieten. 16 Jahre später ist Omocha Dreams für eine Vielzahl von etablierten Marken mit Produkten aus unterschiedlichen Ländern bekannt. 2012 wurde uns der Design Concept Award einer nationalen Messe verliehen. Ein Jahr später gewannen wir den Red Dot Award: Design Concept für eine Serie von

BMWI Hilfsmaßnahmen-Bund

Auf unsere Anfrage hat das Bundswirtschaftministerium das nachstehende Schreiben mit diversen Hilfsangeboten geschickt. Sehr geehrter Herr Kaltenberg, vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir verstehen Ihre Sorgen. Unser Land steht vor Herausforderungen, die in der jüngeren Geschichte beispiellos sind. Viele Menschen in unterschiedlichen Berufen und Branchen stehen vor einer existenziellen Krise. Bundesminister Altmaier, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die gesamte Bundesregierung arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen der Pandemie auf Beschäftigte, Unternehmen und Volkswirtschaft insgesamt so gering wie möglich zu halten. Im Vordergrund stehen dabei schnelle und unbürokratische Hilfen für betroffene Beschäftigte und Unternehmen.  Der Staat kann zwar

Ist ein Pornodreh Prostitution?

Seit Geltung des Prostituiertenschutzgesetzes stellt sich diese Frage, die Pornodarsteller seit jeher empört  verneint haben, auch für die Produzenten von Porno-Videos. Das Verwaltungsgericht Aachen hatte sich in seinem Urteil vom 21.01.2020 (3 K 1782/18)  mit folgendem Sachverhalt (verkürzt) zu befassen. In einem Pornokino wurden Filmaufnahmen gemacht. Beteiligt waren eine Frau sowie mehrere Männer, die jeweils einen Kostenbeitrag für Getränke etc. sowie den Kinoeinritt zahlten. Die Frau und die Teilnehmer sollten nach Angaben des Veranstalters als Entgelt die Berechtigung erhalten, den bei dieser Veranstaltung hergestellten Film zu vermarkten. Die teilnehmenden Männer wurden über das Internet angeworben. Die zuständige Behörde sah darin