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Papier- statt Plastiktüten in den Outlets

In absehbarer Zeit werden im Einzelhandel die bisher gängigen Plastiktüten nicht mehr verwendet werden dürfen.

Wir planen deshalb den Mitgliedern Papiertüten in den gängigen Maßen mit einem neutralen Aufdruck zur Verfügung zu stellen.

Das wird allerdings zu vertretbaren Kosten nur bei großen Mengen möglich sein.

Wir bitten Sie deshalb um Mitteilung, ob grundsätzlich Interesse an dem Bezug von Papiertüten über den BEH besteht und welche Größen in welcher Anzahl jeweils in einem Quartal benötigt werden.

Anhand dieser Zahlen werden wir dann eruieren, zu welchen Konditionen wir gegebenenfalls die gewünschten Tüten anbieten können.

Am einfachsten wäre es, wenn Sie uns Ihre Antwort mit dem nachstehenden Formular geben.

Ich verbrauche pro Quartal ca.

Tüten klein 280x100x280 mm
Tüten mittel 345x120x330 mm
Tüten groß 400x165x360 mm

sonstige Maße / Anzahl
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Wenn Sie weitere Ideen/Wünsche oder sonstige Hinweise haben, schicken Sie uns bitte einen Kommentar. Siehe unten.

Nachlese zum Branchenevent 2018

Nachlese zum BEH-Branchenevent 2018 und Mitgliederversammlung 2018

In wunderschöner Location im Empire Riverside Hotel Hamburg mit tollen Ausblick über den Hamburger Hafen und unter Beteiligung der ausstellenden Unternehmen fand am 16.06.2018 das BEH-Branchenevent 2018 statt.

Ganz offensichtlich aber haben weder die Aussteller mit tollen Messeangeboten noch die Vorträge zu den Themen Datenschutz und Prostituiertenschutzgesetz hinreichend Interesse in der Branche geweckt.

Denn außer einigen BEH-Vorstandsmitgliedern sowie den Ausstellern waren lediglich 8 (acht) weitere Besucher erschienen.

Da es kaum vorstellbar ist, dass die BEH-Mitglieder unsere Angebote aus reinem Desinteresse nicht wahrnehmen, versuchen wir herauszufinden, welche Gründe zu diesem (mal wieder) äußerst schwachem Besuch geführt haben.

Bitte geben Sie Ihren Kommentar dazu hier ab.

 

KL-Trend Warenwirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Zeit werden im Einzelhandel mehrere Themen als zusätzliche Belastung empfunden.

Da ist einmal die Anforderung DS-GVO.. und wenige wissen so richtig Bescheid.
Dann die GoBD und mögliche Kassennachschau

Wie weit sind Sie mit der gesetzlich vorgeschriebenen  Verfahrensdokumentation?

Wir helfen unseren Kunden, denn KL Trend ist mehr als nur Warenwirtschaft.

Unsere Erfahrung   –  Zu Ihrem Vorteil

Warenwirtschaft  –  Kasse  –  OnlineShop.    KL Trend

Für den Erotik-Einzelhandel.  Seit 1987.

Einfach in der Anwendung, leicht zu erlernen. Sofort einsetzbar.

Rufen Sie mich an:  0176 – 23 80 23 65   Stefanie Löffler-Noss

TSP EDV Org. GmbH
Obermassener Kirchweg 3
59423 Unna
e-mail: info@TSPEDV.de
Ust-IdNr. DE124661716

 

Jugendschutz

Pornografie und Internet

Kampf der uneingeschränkten Verbreitung von Pornografie im Internet.

Nach wie vor ist die kostenlose und völlig uneingeschränkte Verbreitung von Pornografie über das Internet das Hauptproblem für den legalen Handel in Deutschland.

Wehren Sie sich gegen die uneingeschränkte rechtswidrige Verbreitung von Pornografie im Internet und schreiben Sie der Kommission für Jugendmedienschutz.

Zum Elternbrief an KJM

Aus Sicht des Bundesverbandes Erotik Handel e.V. besteht die erfolgversprechende Maßnahme gegen illegale pornografische Internetinhalte in Sperrverfügungen gegen die Zugangsprovider (z.B. T-Online, 1 & 1, Vodafone).

Zuständig und ermächtigt für Sperrverfügungen ist die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).

Die KJM hat uns gegenüber ausdrücklich erklärt, dass Verfügungen gegen Zugangsprovider zur Sperrung illegaler Angebote technisch und rechtlich möglich seien.

Trotzdem weigert sich die KJM bisher ohne Begründung Sperrverfügungen gegen Zugangsprovider erlassen.

Da die Jugendschutzgesetze nicht primär die sich rechtmäßig verhaltenden Wetteberwerber schützt, sondern ausschließlich Kinder und Jugendliche, muss der Druck auf die KJM von Eltern minderjähriger Kinder ausgehen.

Wenn Sie minderjährige Kinder haben, verwenden Sie das Musterschreiben und verlangen von der KJM den Erlass von Sperrverfügungen.

Wenn die KJM es dann erwartungsgemäß ablehnt Sperrverfügungen zu erlassen, werden wir Sie im Interesse des gesamten legalen Handels bei entsprechenden Verwaltungsgerichtsverfahren unterstützen.

Gerne werden wir Ihnen eine Liste mit URLs zur Verfügung stellen, die eindeutig pornografische und damit jugendschutzwidrige Inhalte haben.

Streitbeilegung in Verbrauchersachen

Neue Pflichten für Unternehmer, die eine Website unterhalten oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden.

Seit 01.02.2017 müssen Unternehmer, die eine Webseite unterhalten oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden, den Verbraucher leicht zugänglich, klar und verständlich in Kenntnis setzen, inwieweit er bereit ist oder verpflichtet ist, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Das gilt nicht für Unternehmer, die am 31.12. des vorangegangenen Jahres zehn oder weniger Personen (Kopfzahl)  beschäftigt haben.

Muster Streitbeilegung Verbrauchersachen

Muster für einen Hinweis nach dem VSBG:

Verbraucherschlichtungsverfahren nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz – VSBG

Für (hier Ihr Unternehmen eintragen) zuständig  ist die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V. Straßburger Straße 8, 77694 Kehl am Rhein; Telefon 07851 / 795 79 40; Fax 07851 / 795 79 41E-Mail: mail@verbraucher-schlichter.de Webseite: www.verbraucher-schlichter.de

Außerdem können Sie sich bei Streitigkeiten noch wenden an eine Schlichtungsstelle der Europäischen Kommission bei der folgenden  EU-Plattform (Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr).

Wir beteiligen uns nicht an Verbraucherschlichtungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz.

Virtual Reality Pornografie

Mit der „Virtual Reality“ wird dem Kunden das Gefühl vermittelt, inmitten des Geschehens zu sein. „Vitual Reality“ (VR) geht weit über die herkömmlichen Möglichkeiten wie HD, 3D etc. hinaus.

Wer auf Spielkonsolen zuhause ist, hat möglicherweise schon einmal ein Spiel in VR gesehen und kann das phantastische Erlebnis beurteilen.

Elektrogesetz Verantwortlichkeit

Seit 2005 ist jeder Hersteller von Elektrogeräten verpflichtet sich bei der zuständigen Stelle (Umweltbundesamt – Stiftung EAR) registrieren zu lassen, bevor Elektro- oder Elektronikgeräte in Verkehr bringt.
Zu Elektro- bzw. Elektronikgeräten zählen z.B. auch Vibratoren und sonstige mit Strom betriebene Geräte.
Für den Einzelhändler besonders interessant dabei ist § 3 Abs. 12 Elektrogestz. Dort heißt es:

„Vertreiber im Sinne dieses Gesetzes ist jeder, der neue Elektro- oder Elektronikgeräte gewerblich für den Nutzer anbietet. Der Vertreiber gilt als Hersteller im Sinne dieses Gesetzes, wenn er schuldhaft neue Elektro- oder Elektronikgeräte nicht registrierter Hersteller zum Verkauf anbietet.“

Damit läuft jeder Einzelhändler, der Produkte nicht registrierter Hersteller verkauft, Gefahr für alle Pflichten des Herstellers in Anspruch genommen zu werden. Das kann recht teuer werden.
Um dieser Gefahr zu begegnen, sollte jeder Einzelhändler sich vor dem Verkauf vergewissern, dass der Lieferant bzw. der Hersteller oder Importeur registriert ist.
Dazu stellt die Stiftung EAR eine über das Internet erreichbare Liste aller registrierten Hersteller an.

Diese Liste finden Sie hier auf der Website der Stiftung EAR

Es ist unbedingt anzuraten, im Zweifelsfall Ihren Lieferanten in dieser Liste zu suchen und einen Screenshot zu machen.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Versandhandel mit Pornografie

Der Handel mit Porno-DVDs und –Magazinen sowie sonstigen jugendgefährdenden Trägermedien unterliegt einigen gesetzlichen Beschränkungen.

Der Händler macht sich u.U. nicht nur strafbar, sondern riskiert auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen seitens seiner Wettbewerber, wenn er gegen diese Vorschriften verstößt.

Neben dem klassischen Ladenhandel spielt auch der Fernabsatz, z.B. über einen Online-Shop, eine große Rolle, bei dem bei Bestellung und Auslieferung der Ware kein persönlicher Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer erfolgt. Etwa telefonische, postalische oder online-Bestellung und Übersendung der Ware per Post bzw. Lieferdienst.