Archiv

Februar 2013

Stöbern

Versandhandel mit Pornografie

Der Handel mit Porno-DVDs und –Magazinen sowie sonstigen jugendgefährdenden Trägermedien unterliegt einigen gesetzlichen Beschränkungen.

Der Händler macht sich u.U. nicht nur strafbar, sondern riskiert auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen seitens seiner Wettbewerber, wenn er gegen diese Vorschriften verstößt.

Neben dem klassischen Ladenhandel spielt auch der Fernabsatz, z.B. über einen Online-Shop, eine große Rolle, bei dem bei Bestellung und Auslieferung der Ware kein persönlicher Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer erfolgt. Etwa telefonische, postalische oder online-Bestellung und Übersendung der Ware per Post bzw. Lieferdienst.